Kommunikation, die vernetzt

ESPERE und die Gewaltfreie Kommunikation

Die visuellen Hilfsmittel der Methode ESPERE® sind losgelöst anwendbar und lassen sich daher sehr gut ergänzend zu anderen Kommunikationslehren einsetzen. Insbesondere die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg (GFK) und ESPERE verbindet ein gemeinsames Ziel: ein weltweites Netzwerk von Menschen die mithilfe einer ehrlichen, kreativen und gewaltlosen Kommunikation mithelfen, ein neues lebensfreundliches Miteinander zu gestalten.

Wie sehr sich die beiden Arten zu kommunizieren ähneln, stellten eine GFK-Trainerin und eine ESPERE-Trainerin überraschend fest, als sie gemeinsam ein Vertiefungsseminar von Marshall B. Rosenberg in Berlin besuchten. Grundlage beider Herangehensweisen ist, dass Menschen lernen, sich gegenseitig wertfrei und ohne Vorurteil zuzuhören, um eine einfühlsame Verbindung mit sich und anderen Menschen aufbauen zu können. Marshall B. Rosenberg entwickelte für diese Form von Kommunikation, die er Giraffensprache nennt, sein bekanntes Vier-Schritte-Modell. Jacques Salomé entwickelte für die wertschätzende Sprache von ESPERE einfach verständliche „Beziehungshygiene-Regeln“. Die beiden Trainerinnen, inzwischen vertraut mit den Stärken beider Methoden, begannen gemeinsam, ESPERE-GFK-Seminare anzubieten. Sie waren begeistert, wie erfolgreich sich ihre ursprüngliche Idee verwirklichen ließ. ESPERE und GFK ergänzen sich auf überraschende und wohltuende Weise.

Das verbindet ESPERE und GFK – ein Beispiel

Das unterscheidet ESPERE von GFK